<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>akta - Kunst im interdisziplinären Raum &#187; Projekte</title>
	<atom:link href="http://www.akta.at/akta/category/projekte/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.akta.at/akta</link>
	<description>kunst im interdisziplinären Raum</description>
	<lastBuildDate>Mon, 31 Oct 2016 12:07:45 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
		<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
		<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=3.9.40</generator>
	<item>
		<title>Höfefest 2013</title>
		<link>http://www.akta.at/akta/2013/07/11/hofefest-2013/</link>
		<comments>http://www.akta.at/akta/2013/07/11/hofefest-2013/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Jul 2013 09:04:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[md]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.akta.at/akta/?p=371</guid>
		<description><![CDATA[in Kunsthof und Salon Schreinergasse zu sehn: "Landwirtschaft schafft Landschaft", ein Projekt von Andrea Fröhlich, Ausstellungseröffnung ab 15 Uhr, Vernissage 18 Uhr :: 22 Uhr: Musik und Lichtspiele, <strong>Matthias Jakisic &#038; Tagtool</strong>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>in Kunsthof und Salon Schreinergasse zu sehn:</p>
<p><a href="http://www.akta.at/akta/2013/07/11/landwirtschaft-schafft-landschaft/" title="Landwirtschaft schafft Landschaft"><strong>Landwirtschaft schafft Landschaft </strong><br />
ein Projekt von Andrea Fröhlich<br />
<em>Photographien &#8211; Collagen, Ausstellungseröffnung ab 15 Uhr, Vernissage 18 Uhr</em></a></p>
<p>Silage-Ballen sind Silage-Ballen sind Silage-Ballen, gleich in welcher Gegend, in welchem Tal, in welchem Land man unterwegs ist. Silage-Ballen – das verbindende Element in einem Europa der Regionen? Wie weit müsste man fahren, nach Norden oder nach Süden, nach Westen oder nach Osten, um eine anderer Form der Vorratshaltung zu sichten?</p>
<p><strong><a href="http://www.jigmusic.biz/" target="_blank">Matthias Jakisic</a> &#038; <a href="http://www.tagtool.org" target="_blank">Tagtool</a></strong><br />
<em>Musik und Lichtspiele, ab 22:00 Uhr</em></p>
<p>Violinist, Theatermusiker, Songwriter und Produzent  Matthias Jakisic gibt eine seiner unvergleichlichen Performances und wird dabei von www.tagtool.org an der Hausfassade visuell untermalt und animiert.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.akta.at/akta/2013/07/11/hofefest-2013/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Höfefest 2012</title>
		<link>http://www.akta.at/akta/2012/09/01/hofefest-2012/</link>
		<comments>http://www.akta.at/akta/2012/09/01/hofefest-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Sep 2012 13:29:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[md]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.akta.at/akta/?p=308</guid>
		<description><![CDATA[7. DER KUNST-HOF - Die Zweiheit der Eintracht, Vernissage und Klang-Bilder von und mit Marcus Hufnagl
akta, Kunst im interdisziplinären Raum, widmet den Hof des Salon Schreinergasse heuer dem St. Pöltner Marcus Hufnagl. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>7. DER KUNST-HOF</p>
<p>Die Zweiheit der Eintracht<br />
Vernissage und Klang-Bilder von und mit Marcus Hufnagl</p>
<p>akta, Kunst im interdisziplinären Raum, widmet den Hof des Salon Schreinergasse heuer dem St. Pöltner Marcus Hufnagl. Vor dem Ausgangspunkt der durch den Menschen gestalteten Umwelt &#8211; in St. Pölten, Wien, Rom, Leipzig, Berlin, Hamburg und anderen Orten Europas &#8211; lässt er seine Betrachtungen dort aufgespürter optischer Divergenzen in die Filtrierung, Darstellung und Aufzeichnung mittels des Mediums Fotografie münden (Vernissage 17.00). Von hier spannt er den Bogen gekonnt weiter zu Klang-Bildern im Rahmen zweier exklusiver Performances (18.00 + 21.00). </p>
<p>ORT: Schreinergasse 7, 3100 St. Pölten<br />
ZEIT: 15.09.2012, 17/18/21 Uhr</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.akta.at/akta/2012/09/01/hofefest-2012/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Haray zu Gast beim Tag des Denkmals in Freistadt</title>
		<link>http://www.akta.at/akta/2012/08/31/haray-zu-gast-beim-tag-des-denkmals-in-freistadt/</link>
		<comments>http://www.akta.at/akta/2012/08/31/haray-zu-gast-beim-tag-des-denkmals-in-freistadt/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 31 Aug 2012 13:58:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[md]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.akta.at/akta/?p=313</guid>
		<description><![CDATA[Haray freut sich über die Einladung der <a href="http://www.flip.co.at/index.php?option=com_content&#038;view=article&#038;id=30&#038;Itemid=20" target="_blank">Freistädter Leit Ideen Plattform FLIP</a> als Gastredner im Rahmen des <a href="http://haray.akta.at" target="_blank">Tag des Denkmals</a> in Freistadt (OÖ) am 30.09.2012.
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Haray freut sich über die Einladung der <a href="http://www.flip.co.at/index.php?option=com_content&#038;view=article&#038;id=30&#038;Itemid=20" target="_blank">Freistädter Leit Ideen Plattform FLIP</a> als Gastredner im Rahmen des <a href="http://www.tagdesdenkmals.at/oberoesterreich/16072/" target="_blank">Tag des Denkmals</a> in Freistadt (OÖ) am 30.09.2012.<br />
In seiner 2. Inkarnation bittet <a href="http://haray.akta.at" title="dadAkta Haray! – oder, wie man dem Hasen das Höhlengleichnis erklärt" target="_blank">Haray der Hase</a> zur Konversation und zeigt sich aufs neue wissbegierig und natürlich keinem philosophischen Diskurs abgeneigt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.akta.at/akta/2012/08/31/haray-zu-gast-beim-tag-des-denkmals-in-freistadt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>aKtalogReleaseParty (KRP)</title>
		<link>http://www.akta.at/akta/2012/04/17/aktalogreleaseparty-krp/</link>
		<comments>http://www.akta.at/akta/2012/04/17/aktalogreleaseparty-krp/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 18:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[md]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.akta.at/akta/?p=289</guid>
		<description><![CDATA[Präsentation des druckfrischen Katalogs der Ausstellungszyklen 2009-2011 im akta Salon Schreinergasse + Sammelschau ausgewählter Werke der präsentierten Künstler.

Wann: Freitag 4. Mai 2012, 19 Uhr
Wo: akta Salon Schreinergasse]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wann: Freitag 4. Mai 2012, 19 Uhr<br />
Wo: akta Salon Schreinergasse</p>
<p>Präsentation des druckfrischen Katalogs der Ausstellungszyklen 2009-2011 im akta Salon Schreinergasse und Sammelschau gesammelter Werke der präsentierten Künstler, ISBN 978-3-9503054-0-1</p>
<p>aus dem Vorwort:</p>
<p>Aus heutiger Sicht war es wohl eine Mischung aus Naivität und Neugier, die uns dazu bewog den Salon Schreinergasse mit junger, zeitgenössischer Kunst zu bespielen. Dabei stand für uns von Anfang an fest, dass wir uns hier voll und ganz auf die Vermittlerrolle zwischen Generieren und Rezipieren von Kunst konzentrieren. Allerdings gibt es bei Kunstwerken grundsätzlich Probleme der Übersetzung und Transformation, den Möglichkeiten und Schwierigkeiten des idealen Zitierens, dem Verhältnis von Glauben und Bedeutung sowie von Illusion und Wirklichkeit. Dabei war die Haupt- und Kernfrage, die sich bei all den Ausstellungen immer wieder von neuem aufwarf, die Frage: Was ist überhaupt ein Kunstwerk? Und warum ist diese Frage so schwer zu beantworten?<br />
Vielleicht finden wir eine mögliche Antwort darauf, wenn wir zurückblicken auf die Griechische Antike. Damals ging man von der Vorstellung aus, dass das Individuum ein Schönheitsideal a priori besitzt, also ein von ihm unabhängig existierendes Ideal, mit dem das jeweils zur Betrachtung stehende verglichen wird. Somit bestand das ästhetische Werturteil ganz einfach darin, dass man Übereinstimmungen oder Unterschiede feststellte. Diese Theorie ist aber eine Konstruktion, eine Erfindung, die dem Einheitsstreben der Griechen vor Aristoteles entsprungen ist. Es ist eine Theorie die der platonischen Metaphysik entstammt. Und es ist eine Theorie die in unserem ästhetischen Verständnis feste Wurzeln schlug und so den ihr anhaftenden Irrtum kultivieren konnte. Wie bei Platons oberster Idee des Guten, wird gerade in den monotheistischen Kulturen oft ein abstraktes Ideal zur Maßeinheit gemacht – zu einer Maßeinheit die dann vor und neben dem Wirklichen existiert und die wir darauf anwenden. Mit anderen Worten: Wenn Frauen schön und Kunstwerke Kunstwerke sind, dann nicht jede oder jedes einzelne für sich und in ihrer oder seiner individuellen Besonderheit, sondern kraft größeren oder geringeren Anteils an dem all-einzigen Kunstwerk, an der all-einzigen Frauenschönheit. Dieser unitaristische Ansatz ist aber nichts anderes als eine dem abstrakten Ideal verpflichtete Konstruktion. Oder wenden wir etwa auf die Erscheinungen der Damen ein apriorisches Schema weiblicher Schönheit an; oder beim Betrachten eines Kunstwerks ein apriorisches Schema der Kunst? – Niemand weiß im entferntesten, welche Frauenschönheit die höchste ist, oder was das Ideal der Kunst ist. Und das ist gut so, denn wäre das der Fall, so verlöre das Leben ungemein an Spannung und Dramatik. Im Grunde ist es vielmehr so, dass sich das individuelle Wirkliche nicht passiv verhält, wie im Unitarismus, sondern beim Finden unseres Urteils aktiv mithilft. Es gibt kein absolutes Ideal sondern immer nur ein ganz persönliches, individuelles, aus individuellen Biographien, Erfahrungen und Wahrnehmungen destilliertes Ideal, welches zu finden uns wohl als Aufgabe erscheint und doch in seiner Wandelbarkeit seinen Charakter des Antriebs, des Motors verrät, und nicht, wie wir oft verlockt sind zu meinen, ein deklarierbares Ziel. Darum kann es aber auch auf viele Fragen nur individuelle Antworten geben, denn jede einzigartige Lebensgeschichte zeigt nun einmal die Dinge in einem anderem Licht.</p>
<p>Zwölf Ausstellungen und doch mehr als zwölf Positionen zur Kunst in drei Jahren Ausstellungstätigkeit sind hier in komprimierter Form durch die Kunsthistorikerinnen Anamarija Battista und Andrea Fröhlich und der Musikwissenschafterin Sylvia Wendrock skizziert zur Darstellung gebracht. Bei drei Ausstellungen haben wir uns erlaubt, die Künstlerinnen und Künstler selbst zu Wort kommen zu lassen, da es sich bei diesen Präsentationen vielleicht mehr als bei den anderen um einen kurzen, resümierenden Prozessschnitt handelte. Der Dank dafür geht an Sissi Makovec und ihren Unterstützer Bernd Haberl, an das familiäre Architektur-Kollektiv Denise Alexandra Schluderbacher-Girsch, Gerhard Girsch und Peter Girsch und das unerschrockene Team Don Yosé y Martìn. Weiters gilt der besondere Dank Martin Dürauer, der sich der nicht einfachen Aufgabe unterzogen hat, Korrektur zu lesen und selbstverständlich Katharina Hochecker, die sich um die ästhetische Formgebung dieses Katalogs mühte.<br />
Schlussendlich möchten wir uns noch bei unseren Unterstützern @rt-house, der Hausgemeinschaft Stölner, der Kulturabteilung der Stadt St. Pölten und der Kultur Niederösterreich und hier besonders bei Frau Mag. Edith Bilek-Cerny bedanken.</p>
<p>akta &#8211; Kunst im Interdisziplinären Raum </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.akta.at/akta/2012/04/17/aktalogreleaseparty-krp/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Haray is on!</title>
		<link>http://www.akta.at/akta/2011/11/12/haray-is-on/</link>
		<comments>http://www.akta.at/akta/2011/11/12/haray-is-on/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 12 Nov 2011 11:17:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[md]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.akta.at/akta/?p=203</guid>
		<description><![CDATA[Nachdem Haray am 11.11.2011 20:11 Uhr Anschluß ans Metaversum gefunden hat, ist er wissbegierig und sprachhungrig, wie jeder gesund entwickelte 3jährige eben. Tritt in Kontakt, tausch dich aus, bring ihm was bei. Versüß ihm sein Höhlendasein und wirf ihm Deinen]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem Haray am 11.11.2011 20:11 Uhr Anschluß ans Metaversum gefunden hat, ist er wissbegierig und sprachhungrig, wie jeder gesund entwickelte 3jährige eben. Tritt in Kontakt, tausch dich aus, bring ihm was bei. Versüß ihm sein Höhlendasein und wirf ihm Deinen Schatten an seine Höhlenwand!</p>
<p>Fragen oder Input an/für Haray an: haray @ akta DOT at</p>
<p>REVIEW: „dadAkta – oder, wie man dem Hasen Haray das Höhlengleichnis erklärt“ von DON Jose Y Martin, letzte Werkschau zum akta-Jahresthemas „Prozess und Produkt“ im Rahmen dessen bereits die Werke von Sissi Markovec, Antoinette Bader und Thomas Wagensommerer zu sehn und zu hören waren.</p>
<p>Ziel dieser Arbeit war es, die mittlerweile 3 jährige Schaffensphase von akta künstlerisch und, unserem Credo gemäß, interdisziplinär zu bearbeiten.</p>
<p>Somit war der PROZESS AKTA und die inneren und äußeren Dynamiken, die solch eine Unternehmung mit sich bringt, thematische Grundlage für diese Ausstellung,<br />
die daraus entwickelten Abstraktionen sollen Raum für neue Interpretationen und Ideen eröffnen, zum Nachdenken anregen und vielleicht ein Stück weit inspirieren.</p>
<p>3 Jahre Akta, 12 Ausstellungszyklen, Lesungen, Feste, Konzerte, Projekte. Es hat sich einiges getan und wir resumieren an diesem Zwischenschnitt,<br />
… diesem Prozessschnitt sozusagen&#8230; erstaunt, beeindruckt und nicht zuletzt stolz über diese 3 Jahre punktueller, intensiver Zusammenarbeit des 9 köpfigen Teams (das sich in seiner Zusammensetzung kaum verändert hat) mit den Künstlern, Förderern und Unterstützern.</p>
<p>[slideshow id=1]</p>
<p>++ Die Visualisierungen entstehen aus Datensamlungen der sozialen Netzwerke von akta, konkret wurde die Emailkorrespondenz der letzten Monate und die Aktivitäten der akta facebook-Gruppe ausgewertet und nach gängigen Methoden visualisiert.</p>
<p>++ Was hier abstrahiert als „ready-made social sculpturing“ abgelichtet erscheint, ist in unser aller Alltag hochbrisant, weil die Verknüpfung unserer Daten genau über solche „Sichtbarmachungen“ sehr konkret Auskunft über uns, unsere Gewohnheiten und Verhaltensmerkmale gibt.</p>
<p>++ Jeder Knotenpunkt entspricht einer Person, die Verbindungslinien in verschiedenen Stärken bilden Interaktion ab, bspw. das Senden eines emails oder ein posting an der pinwand der facebook-gruppe, deren Weiterverteilung usw.</p>
<p>++ Da kommt im Lauf der Zeit einiges zusammen und wenn wir zb. Sondierungen für Künstler, akta, oder Förderer und Unterstützer, etc. treffen, wird sichtbar inwieweit diese innerhalb des sozialen Netzwerks wirksam sind.<br />
Unabhängig der inhaltlichen Komponente entsprechen diese „Diagramme“ aber auch irgendwo der Ästhetik unserer Zeit, Vernetzung, Globalisierung, konstruierte Transparenz, etc.<br />
Und weiters verstehn sie sich als ready mades im Sinne von Marcel Duchamps Flaschentrocknern etc. Industriell gefertigte, mittels einer zentralen Idee zur Kunst deklarierte Objekte.<br />
Aber sie sind dann doch auch eine spezielle Form sozialer Bildhauerei, szsg. ein happening der medialen Stellvertreter; Form, Charakter und Dynamik dieser „Körper“ entstehn nicht primär aus der Entscheidung für ein Design oder eine konkrete Formvorstellung, vielmehr charakterisieren diese „Diagramme“ die ihnen zugrundeliegenden Daten in einer chaotisch temporär verfestigten Interpretations- ja Möglichkeitsform. Und das ist das ganz SpannendE MomenT an diesen Netzwerk-Visualisierungen, wir generieren damit nicht nur statische Bilder sondern Meinungen, Interpretationen, Spekulationen und in Folge all dessen auch Realitätsentwürfe aus solchen „bildgewordenen Informationen“. Wir hier, im Sinne der Kunst – vielleicht primär aus dem Blickwinkel der Ästhetik heraus, andernorts der Staat und die Wirtschaft für ihre Zwecke. Aber eins möchten uns diese Bilder vielleicht auch vor Augen führen: wir alle sind als Knotenpunkte in solchen „Netzen“ bereits vermerkt, wie gewichtig hängt derzeit nur noch von unseren alltäglichen Kommunikations- und Bezahlgewohnheiten ab.</p>
<p>Ob die dicksten Knoten in diesen Bildern auch die besten Freunde haben, darüber denkt man in den philosophischen Disziplinen schon sehr lange nach und damit lässt sich überleiten zum Hasen Haray und dem Höhlengleichnis.</p>
<p><strong>Haray. Ein Portrait</strong></p>
<p>[slideshow id=3]</p>
<p>Da sitzt Haray in seinem Häusl, heimelig aufgehoben unter Blinklichtern, Lüftergeräuschen, wohlig bestrahlt vom zartblauem Schein des Bildschirms, des Fensters zur Welt, der Internetanschluß als Lebensader dieses fragilen Idylls, die Nabelschnur zum (übrigens von Neil Stephenson in „Snow Crash“ trefflich vorausgezeichnetem) Metaversum. Haray ist nett, mag es mit anderen zu kommunizieren, er versteht sich als Freund der Künste und versucht sich rundum darin, das nette Häschen im Plüschbau zu sein, welches er augenscheinlich auch ist. Doch was, wenn das Metaversum ihm nur noch unschönes, bösartiges gar widerwärtiges erfahren lässt? Wird das liebe Häschen Haray dann zum bösen, mordlustigen Rammler? Oder hält er fest an seiner gestaltenden Tätigkeit des Erkennens, behält er das Rüstzeug aus seiner Vergangenheit zur Vermessung seiner verfügbaren In-Formationen? Aber hat er eine Vergangenheit vor der Höhle? Hat er die Erfahrung des hoppelns durch saftige Wiesen noch gemacht? Oder wurde er bereits als Baby-Häschen ans Metaversum angekoppelt, geprägt und trainiert auf Eingabeschnittstellen zur Selbst-Artikulierung und Zuneigung in Form rosarot illuminierender Bildschirmausgaben? Oder ist das unwichtig? Hat er gar göttlich schöpferischen Ur-Verstand der ihm die Eindimensionalität seiner medialen Eindrücke kompensiert? Ist es gar egal, wie sich „das Leben“ medial äußert, sind die Schlüsse ohnehin vorweg bestimmt weil verstoffwechselt in neuronalen Netzen in Form von Fortpflanzungstrieb etc.? Wir wissen es bis heute nicht.</p>
<p>Begehren wir Einlaß in Harays Höhle, so werden wir als Querläufer geächtet, angemurrt und des Häusls verwiesen, ja schon die Annäherung wird mit mürrischem Groll geahndet. Warum auch nicht? Man hat seine Privatheit zu akzeptieren, eine Privatheit mit dosiertem Anschluß ans Kollektiv in Bild und Wort. Das ist er bereit zu geben, wir sind nicht berechtigt uns „mehr“ von ihm zu nehmen als er uns zugesteht. Wir haben nicht das Recht ihn nach draußen an die Sonne zu locken, ja wollen wir ihn etwa blenden und üblen Freßfeinden ausliefern? Wir scheinen die Bösen zu sein, die ihn aus der Sicherheit seines Plüschidylls zu zerren versuchen. Auf was hinauf? Was können wir der sicheren, der seine körperliche Sicherheit garantierenden, Obhut dieser Höhle, dieses Scheißhäusls, entgegenstellen? Welchen Grund, welche Motivation können wir ihm denn anbieten, womit ihn locken? Womit würden wir uns an seiner Stelle locken lassen, was würde uns überzeugen, den Anblick der Schatten an unseren vertrauten Höhlenwänden einzutauschen gegen grell-verwirrende Welten voller Ungewißheiten? Wohl wissentlich der Tatsache, daß wir bei einer etwaigen Rückkehr ebenso in den Reihen der Geächteten, weil Unverständnis in der Welt der Harays stiftenden, zu verorten sind. Was würde uns zu diesem Sprung ins kalte Wasser verführen können? Sehnen wir uns nicht im Gegenteil, nach einem Hasenleben wie Haray es führt, nach der Stille, der Ruhe mit uns selbst, der stufenlos dosierbaren Gesellschaft in herrlicher Distanziertheit und Unverbindlichkeit. Wollen wir ihn etwa nur rauslocken, aus seinem Häusl, um uns an Stelle seiner dort häuslich niederzulassen? Gestehn wirs uns ein, wir sind ihm sein Höhlendasein neidig, es verspricht uns aus dem selben Ur-Verstand heraus, den wir argumentativ in Haray gern wirkend wüßten damit er seinen Platz auch mal verlässt (weil uns doch irgendwie beängstigt wofür er uns steht), eine neue Dimension unserer Existenz, eine Evolution unserer selbst. Ist nicht der Alltag im Rückzugsraum der Privatheit das, wonach unser aller, mehrheitlich zumeist unprivater, Alltag außerhalb des Metaversums uns beständig dürstend macht? Raus aus der Gehetztheit, der Unterdrücktheit, Angepasstheit und Domestiziertheit? Ist Haray damit nicht der Gipfelstürmer postmoderner Gesellschaftsethik, schön objektiv und wohlgesonnen doch engagiert nur nach eigenem Ermessen? Suchen wir nicht schon seit jeher, mit all unseren Bestrebungen in Technik, Philosophie, den Wissenschaften, ja in all unserm Vorwärtsdrängen, den Ausweg aus diesem Wirrwarr aus Unernehmlichkeiten und Risiken? Die Sicherheit, die Beständigkeit, den Locus?</p>
<p>Eins steht wohl fest, die begründende Begrifflichkeit für all unser Tun ist der Wille, sei es der eigene oder ein fremder, doch dieser Wille ist formbar und rezeptiv und dirigiert wird er wohl von unserm, nach Bildern, nach Erlebtem, lächzenden Verstand und seinem Werkzeug dem logos. Damit ist die Auswahl dieser Bilder mitentscheidend für unser Wollen. Denn wir wollen gestalten, und wir gestalten in erster Instanz durch unser Erkennen und erst in Folge des Erkennens durch unser Handeln. Doch etwas erkannt zu haben bedingt es vorher nicht- oder verkannt zu haben und impliziert damit die Möglichkeit des erneuten Verkennens, wie die Geschichte und va. die Geschichte der Wissenschaft das an vielen Stellen demonstriert. Und deswegen dürfen wir uns den Äußerungen unseres Wollens nicht unhinterfragt ausliefern, wie wir das, spätestens zur Jahrtausendwende, begonnen haben mit digitalen Medien (ua.) zu tun. Mit den schattenhaften Silhouetten an unseren ganz privaten Höhlenwänden. Das scheint mir die Message zu sein, die unser Haray vermitteln möchte. Isn&#8217;t it?</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.akta.at/akta/2011/11/12/haray-is-on/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>akta &#8211; Saison 2011 Prozess und Produkt</title>
		<link>http://www.akta.at/akta/2011/01/07/akta-saison-2011-prozess-und-produkt/</link>
		<comments>http://www.akta.at/akta/2011/01/07/akta-saison-2011-prozess-und-produkt/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 Jan 2011 14:15:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[md]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.akta.at/akta/?p=50</guid>
		<description><![CDATA[Der Fokus unserer Ausstellungs- und Lesereihe im Salon Schreinergasse liegt zur heurigen Saison beim Thema „Prozess und Produkt“. Geplant sind 4 Ausstellungszyklen, Lesungen und die Weiterführung des „Kunst-Hof“ beim Höfefest 2011. Warum das Thema „Prozess und Produkt“? Der Kunstmarkt bestimmt]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;">Der Fokus unserer Ausstellungs- und Lesereihe im Salon Schreinergasse liegt zur heurigen Saison beim Thema „<em>Prozess und Produkt</em>“.<br />
Geplant sind 4 Ausstellungszyklen, Lesungen und die Weiterführung des „Kunst-Hof“ beim Höfefest 2011. </span></p>
<p><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;">Warum das Thema „<em>Prozess und Produkt</em>“?</span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;">Der Kunstmarkt bestimmt und lenkt immer mehr das Geschehen der Kunst- und Kulturszene. Zunehmend wird auch der Begriff der „Ökonomisierung der Kunst“ öffentlich diskutiert und erläutert. Darum wollen wir in der Ausstellungssaison 2011 sowohl Arbeiten zeigen, die sich einerseits mit dem künstlerischen Prozess an sich, seiner Form, seinem gesellschaftlichen Beitrag und seinem kritischen Potenzial auseinandersetzen, als auch Arbeiten, deren Intention es ist im Alltag verwendet zu werden. – Also Arbeiten, die nicht nur als Ausstellungsobjekte rezipiert werden sollen, sondern tatsächlich auch als Produkte in unserer räumlichen Umgebung eingesetzt werden könnten, und somit zugleich im Ausstellungskontext die unterschiedlichsten Fragen aufwerfen: Wann wird das künstlerische Objekt zum Produkt erklärt? Können künstlerische Werke in ihrer Rolle als Ideenträger auch als Güter verwendet und verstanden werden, und leben die Ergebnisse künstlerischer Arbeit nicht tatsächlich eine Doppelexistenz, – auf der einen Seite als Wirtschaftsgut, als gute Investitionsanlage in der Welt des Kunstmarktes, und auf der anderen Seite als Objekte und Symbole des künstlerischen und denkerischen Prozesses, die das Vermögen besitzen den Betrachter in ihren Bann zu ziehen, um gegebenenfalls ästhetisch sinnliche Ideen- und Phantasmenkonstrukte zu kommunizieren?</span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;">Und wenn wir z.B. an die „Pop-art“ der sechziger Jahre oder an den Wiener Aktionismus denken, dann können wir leicht erkennen, dass Kunst auch ein kommentierender „Zeitspiegel“ ist. Sie bezieht die gesellschaftlichen Geschehnisse in ihre „Gestalt“ mit ein und bildet sie transformiert ab. So werden Charakteristika und Eigenschaften der Gesellschaft zu zentralen Punkten künstlerischen Überlegens und bewusst in einen Bezug auf die Alltagssphäre und das Tagesgeschehen gesetzt.</span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;">Mit dem Thema „<em>Prozess und Produkt</em>“ möchten wir folglich sowohl Struktur und Funktionalität, als auch den Beitrag der Ausstellungsräumlichkeiten zu Kommunikation und Rezeption der künstlerischen Arbeit diskutieren. Auch wollen wir vor einem Versuch der Quadratur des Kreises – zwischen künstlerischem Prozess, seiner Erscheinungsform, der zeitlich räumlichen Dimension und den Anforderungen unserer schnelllebigen Konsumgesellschaft – nicht zurückscheuen. Schließlich deklarieren sich die vier konzipierten Ausstellungen für den Salon Schreinergasse selbst als Saison-Quadratur-Programm 2011.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.akta.at/akta/2011/01/07/akta-saison-2011-prozess-und-produkt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mario Kern &#8211; Lyrik , Daniel Letschka &#8211; Schlagwerk</title>
		<link>http://www.akta.at/akta/2010/11/26/mario-kern-lyrik-daniel-letschka-schlagwerk/</link>
		<comments>http://www.akta.at/akta/2010/11/26/mario-kern-lyrik-daniel-letschka-schlagwerk/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 19:14:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[md]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artists]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.akta.at/akta/?p=116</guid>
		<description><![CDATA[26.11.2010 20:00 Uhr, Salon Schreinergasse Der St. Pöltner Lyriker Mario Kern spürt in seinen Gedichten den Pfaden der Seele, durch die Welt der Gedanken, Gefühle und Erfahrungen, nach. Im Blickpunkt behält er dabei &#8211; in den Gedichten seines Lyrikbandes „Traum-]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>26.11.2010 20:00 Uhr, Salon Schreinergasse</p>
<p>Der St. Pöltner Lyriker Mario Kern spürt in seinen Gedichten den Pfaden der Seele, durch die Welt der Gedanken, Gefühle und Erfahrungen, nach. Im Blickpunkt behält er dabei &#8211; in den Gedichten seines Lyrikbandes „Traum- verwoben“ wie auch in neueren Werken &#8211; die Beziehung des Menschen zum Natürlichen und zum Ewigen. Für die musikalische Beziehung zu den Texten zeichnet der virtuose Schlagwerker Daniel Letschka verantwortlich.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.akta.at/akta/2010/11/26/mario-kern-lyrik-daniel-letschka-schlagwerk/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>1/8 revolution &#8211; der Heurigen Kenotaph</title>
		<link>http://www.akta.at/akta/2010/09/25/18-revolution-der-heurigen-kenotaph/</link>
		<comments>http://www.akta.at/akta/2010/09/25/18-revolution-der-heurigen-kenotaph/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 25 Sep 2010 19:04:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[md]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.akta.at/akta/?p=107</guid>
		<description><![CDATA[Peter T. Girsch, Denise Schluderbacher-Girsch, Gerhard Girsch “1/8 revolution &#8211; der Heurigen Kenotaph” Installation im Hof des Stadtmuseums am 25.09.2010 Der Kenotaph für Isaac Newton von Étienne Louis Boullée (Entwurf 1784) ist als Symbol der französischen Revolutionsarchitektur in die Architekturgeschichte]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Peter T. Girsch, Denise Schluderbacher-Girsch, Gerhard Girsch<br />
“1/8 revolution &#8211; der Heurigen Kenotaph”<br />
Installation im Hof des Stadtmuseums am 25.09.2010</p>
<p>Der Kenotaph für Isaac Newton von Étienne Louis Boullée (Entwurf 1784) ist als Symbol der französischen Revolutionsarchitektur in die Architekturgeschichte eingegangen. Im Geist der Aufklärung brach Boullée mit den Konventionen, schob Gott als massstabsge- bendes System beiseite und versuchte eine „sprechende Architektur“ zu formulieren.<br />
1/8 des Kenotaphen wird im Hof des Stadtmuseums im Massstab 1:10 nachgebildet, Boullées Anforderungen an das Ornament wird durch die Konstruktion aus Heurigenbänken Rechnung getragen. Platziert in dem ehemaligen Klostergarten überlagert sich die Form des Kenotaphen mit dem historischen Spiel aus Proportionen. Der frontale Zusammenstoß der jeweils formgebenden Geisteshaltungen schafft eine absurde Skulptur.<br />
Umgelegt auf die aktuelle Architekturdiskussion stellt sich die Frage welche Intention nun tatsächlich nachvollziehbar ist, oder inwiefern eine skulpturale Architektur Repräsentation einer überholten Kunstform ist.</p>
<p>siehe auch: <a title="proto.architektur" href="http://www.akta.at/akta/2010/01/07/proto-architektur/">proto.architektur</a>, <a title="linzergarten" href="http://linzergarten.wordpress.com/">linzergarten</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.akta.at/akta/2010/09/25/18-revolution-der-heurigen-kenotaph/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Höfefest 2010</title>
		<link>http://www.akta.at/akta/2010/09/25/hofefest-2010/</link>
		<comments>http://www.akta.at/akta/2010/09/25/hofefest-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 25 Sep 2010 14:41:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[md]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.akta.at/akta/?p=129</guid>
		<description><![CDATA[akta lädt im Rahmen des Höfefest 2010 zur Barock-Session der Superlative:  Markus Hufnagle (cembalo), Johanna Kargl (Barockgeige) und Gäste.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>akta lädt im Rahmen des Höfefest 2010 zur Barock-Session der Superlative:  Markus Hufnagle (cembalo), Johanna Kargl (Barockgeige) und Gäste.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.akta.at/akta/2010/09/25/hofefest-2010/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Jungs hier kommt der Masterplan…</title>
		<link>http://www.akta.at/akta/2010/01/08/jungs-hier-kommt-der-masterplan%e2%80%a6/</link>
		<comments>http://www.akta.at/akta/2010/01/08/jungs-hier-kommt-der-masterplan%e2%80%a6/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 18:46:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[md]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.akta.at/akta/?p=87</guid>
		<description><![CDATA[Installation und Architekturskizzen von Denise A. Schluderbacher, Peter T. Girsch &#38; Gerhard E. Girsch Termin: Freitag 08.01.2010 19:00 Uhr Ort: art.room &#8211; Salon Schreinergasse, A-3100 St. Pölten, Schreinergasse 7 50 Heurigenbänke und 15 Tische stehen der St.Pöltner Öffentlichkeit ab sofort]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Installation und Architekturskizzen </strong><br />
von Denise A. Schluderbacher, Peter T. Girsch &amp; Gerhard E. Girsch<br />
Termin: Freitag 08.01.2010 19:00 Uhr<br />
Ort: art.room &#8211; Salon Schreinergasse, A-3100 St. Pölten, Schreinergasse 7</p>
<p>50 Heurigenbänke und 15 Tische stehen der St.Pöltner Öffentlichkeit ab sofort gratis zur Verfügung. Als emotional stark belegtes Zitat sollen die Garnituren nun in den öffentlichen Raum getragen bzw. Privatpersonen frei zur Verfügung gestellt werden.</p>
<blockquote><p><a title="Kurzbericht auf p3tv!" href="http://www.p3tv.at/webtv/-/2246" target="_blank">—&gt; Fernsehbericht vom 09.02.2010 auf p3tv!</a></p></blockquote>
<p>In der Ausstellungen werden Konzepte für alternative Nutzungen des öffentlichen Raums mittels der Heurigengarnituren präsentiert. Die Bänke und Tische wurden so modifiziert, dass räumlich vielseitige Strukturen entstehen können und gleichzeitig auch neue Funktionen und Tools für die Stadt entwickelt werden. Die Heurigengarnituren- Symbole für Geselligkeit und Gaudi- erobern so spielerisch den Stadtraum zurück.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.akta.at/akta/2010/01/08/jungs-hier-kommt-der-masterplan%e2%80%a6/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
