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	<title>akta - Kunst im interdisziplinären Raum</title>
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	<description>kunst im interdisziplinären Raum</description>
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		<title>Haray is on!</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Nov 2011 11:17:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>md</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem Haray am 11.11.2011 20:11 Uhr Anschluß ans Metaversum gefunden hat, ist er wissbegierig und sprachhungrig, wie jeder gesund entwickelte 3jährige eben. Tritt in Kontakt, tausch dich aus, bring ihm was bei. Versüß ihm sein Höhlendasein und wirf ihm Deinen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem Haray am 11.11.2011 20:11 Uhr Anschluß ans Metaversum gefunden hat, ist er wissbegierig und sprachhungrig, wie jeder gesund entwickelte 3jährige eben. Tritt in Kontakt, tausch dich aus, bring ihm was bei. Versüß ihm sein Höhlendasein und wirf ihm Deinen Schatten an seine Höhlenwand!</p>
<p>Fragen oder Input an/für Haray an: haray@akta.at<br />
&#8230; oder hier:<br />
[contact-form]</p>
<p>REVIEW: „dadAkta – oder, wie man dem Hasen Haray das Höhlengleichnis erklärt“ von DON Jose Y Martin, letzte Werkschau zum akta-Jahresthemas „Prozess und Produkt“ im Rahmen dessen bereits die Werke von Sissi Markovec, Antoinette Bader und Thomas Wagensommerer zu sehn und zu hören waren.</p>
<p>Ziel dieser Arbeit war es, die mittlerweile 3 jährige Schaffensphase von akta künstlerisch und, unserem Credo gemäß, interdisziplinär zu bearbeiten.</p>
<p>Somit war der PROZESS AKTA und die inneren und äußeren Dynamiken, die solch eine Unternehmung mit sich bringt, thematische Grundlage für diese Ausstellung,<br />
die daraus entwickelten Abstraktionen sollen Raum für neue Interpretationen und Ideen eröffnen, zum Nachdenken anregen und vielleicht ein Stück weit inspirieren.</p>
<p>3 Jahre Akta, 12 Ausstellungszyklen, Lesungen, Feste, Konzerte, Projekte. Es hat sich einiges getan und wir resumieren an diesem Zwischenschnitt,<br />
… diesem Prozessschnitt sozusagen&#8230; erstaunt, beeindruckt und nicht zuletzt stolz über diese 3 Jahre punktueller, intensiver Zusammenarbeit des 9 köpfigen Teams (das sich in seiner Zusammensetzung kaum verändert hat) mit den Künstlern, Förderern und Unterstützern.</p>
[[Zeige als Diashow]]
<p>++ Die Visualisierungen entstehen aus Datensamlungen der sozialen Netzwerke von akta, konkret wurde die Emailkorrespondenz der letzten Monate und die Aktivitäten der akta facebook-Gruppe ausgewertet und nach gängigen Methoden visualisiert.</p>
<p>++ Was hier abstrahiert als „ready-made social sculpturing“ abgelichtet erscheint, ist in unser aller Alltag hochbrisant, weil die Verknüpfung unserer Daten genau über solche „Sichtbarmachungen“ sehr konkret Auskunft über uns, unsere Gewohnheiten und Verhaltensmerkmale gibt.</p>
<p>++ Jeder Knotenpunkt entspricht einer Person, die Verbindungslinien in verschiedenen Stärken bilden Interaktion ab, bspw. das Senden eines emails oder ein posting an der pinwand der facebook-gruppe, deren Weiterverteilung usw.</p>
<p>++ Da kommt im Lauf der Zeit einiges zusammen und wenn wir zb. Sondierungen für Künstler, akta, oder Förderer und Unterstützer, etc. treffen, wird sichtbar inwieweit diese innerhalb des sozialen Netzwerks wirksam sind.<br />
Unabhängig der inhaltlichen Komponente entsprechen diese „Diagramme“ aber auch irgendwo der Ästhetik unserer Zeit, Vernetzung, Globalisierung, konstruierte Transparenz, etc.<br />
Und weiters verstehn sie sich als ready mades im Sinne von Marcel Duchamps Flaschentrocknern etc. Industriell gefertigte, mittels einer zentralen Idee zur Kunst deklarierte Objekte.<br />
Aber sie sind dann doch auch eine spezielle Form sozialer Bildhauerei, szsg. ein happening der medialen Stellvertreter; Form, Charakter und Dynamik dieser „Körper“ entstehn nicht primär aus der Entscheidung für ein Design oder eine konkrete Formvorstellung, vielmehr charakterisieren diese „Diagramme“ die ihnen zugrundeliegenden Daten in einer chaotisch temporär verfestigten Interpretations- ja Möglichkeitsform. Und das ist das ganz SpannendE MomenT an diesen Netzwerk-Visualisierungen, wir generieren damit nicht nur statische Bilder sondern Meinungen, Interpretationen, Spekulationen und in Folge all dessen auch Realitätsentwürfe aus solchen „bildgewordenen Informationen“. Wir hier, im Sinne der Kunst – vielleicht primär aus dem Blickwinkel der Ästhetik heraus, andernorts der Staat und die Wirtschaft für ihre Zwecke. Aber eins möchten uns diese Bilder vielleicht auch vor Augen führen: wir alle sind als Knotenpunkte in solchen „Netzen“ bereits vermerkt, wie gewichtig hängt derzeit nur noch von unseren alltäglichen Kommunikations- und Bezahlgewohnheiten ab.</p>
<p>Ob die dicksten Knoten in diesen Bildern auch die besten Freunde haben, darüber denkt man in den philosophischen Disziplinen schon sehr lange nach und damit lässt sich überleiten zum Hasen Haray und dem Höhlengleichnis.</p>
<p><strong>Haray. Ein Portrait</strong></p>
[[Zeige als Diashow]]
<p>Da sitzt Haray in seinem Häusl, heimelig aufgehoben unter Blinklichtern, Lüftergeräuschen, wohlig bestrahlt vom zartblauem Schein des Bildschirms, des Fensters zur Welt, der Internetanschluß als Lebensader dieses fragilen Idylls, die Nabelschnur zum (übrigens von Neil Stephenson in „Snow Crash“ trefflich vorausgezeichnetem) Metaversum. Haray ist nett, mag es mit anderen zu kommunizieren, er versteht sich als Freund der Künste und versucht sich rundum darin, das nette Häschen im Plüschbau zu sein, welches er augenscheinlich auch ist. Doch was, wenn das Metaversum ihm nur noch unschönes, bösartiges gar widerwärtiges erfahren lässt? Wird das liebe Häschen Haray dann zum bösen, mordlustigen Rammler? Oder hält er fest an seiner gestaltenden Tätigkeit des Erkennens, behält er das Rüstzeug aus seiner Vergangenheit zur Vermessung seiner verfügbaren In-Formationen? Aber hat er eine Vergangenheit vor der Höhle? Hat er die Erfahrung des hoppelns durch saftige Wiesen noch gemacht? Oder wurde er bereits als Baby-Häschen ans Metaversum angekoppelt, geprägt und trainiert auf Eingabeschnittstellen zur Selbst-Artikulierung und Zuneigung in Form rosarot illuminierender Bildschirmausgaben? Oder ist das unwichtig? Hat er gar göttlich schöpferischen Ur-Verstand der ihm die Eindimensionalität seiner medialen Eindrücke kompensiert? Ist es gar egal, wie sich „das Leben“ medial äußert, sind die Schlüsse ohnehin vorweg bestimmt weil verstoffwechselt in neuronalen Netzen in Form von Fortpflanzungstrieb etc.? Wir wissen es bis heute nicht.</p>
<p>Begehren wir Einlaß in Harays Höhle, so werden wir als Querläufer geächtet, angemurrt und des Häusls verwiesen, ja schon die Annäherung wird mit mürrischem Groll geahndet. Warum auch nicht? Man hat seine Privatheit zu akzeptieren, eine Privatheit mit dosiertem Anschluß ans Kollektiv in Bild und Wort. Das ist er bereit zu geben, wir sind nicht berechtigt uns „mehr“ von ihm zu nehmen als er uns zugesteht. Wir haben nicht das Recht ihn nach draußen an die Sonne zu locken, ja wollen wir ihn etwa blenden und üblen Freßfeinden ausliefern? Wir scheinen die Bösen zu sein, die ihn aus der Sicherheit seines Plüschidylls zu zerren versuchen. Auf was hinauf? Was können wir der sicheren, der seine körperliche Sicherheit garantierenden, Obhut dieser Höhle, dieses Scheißhäusls, entgegenstellen? Welchen Grund, welche Motivation können wir ihm denn anbieten, womit ihn locken? Womit würden wir uns an seiner Stelle locken lassen, was würde uns überzeugen, den Anblick der Schatten an unseren vertrauten Höhlenwänden einzutauschen gegen grell-verwirrende Welten voller Ungewißheiten? Wohl wissentlich der Tatsache, daß wir bei einer etwaigen Rückkehr ebenso in den Reihen der Geächteten, weil Unverständnis in der Welt der Harays stiftenden, zu verorten sind. Was würde uns zu diesem Sprung ins kalte Wasser verführen können? Sehnen wir uns nicht im Gegenteil, nach einem Hasenleben wie Haray es führt, nach der Stille, der Ruhe mit uns selbst, der stufenlos dosierbaren Gesellschaft in herrlicher Distanziertheit und Unverbindlichkeit. Wollen wir ihn etwa nur rauslocken, aus seinem Häusl, um uns an Stelle seiner dort häuslich niederzulassen? Gestehn wirs uns ein, wir sind ihm sein Höhlendasein neidig, es verspricht uns aus dem selben Ur-Verstand heraus, den wir argumentativ in Haray gern wirkend wüßten damit er seinen Platz auch mal verlässt (weil uns doch irgendwie beängstigt wofür er uns steht), eine neue Dimension unserer Existenz, eine Evolution unserer selbst. Ist nicht der Alltag im Rückzugsraum der Privatheit das, wonach unser aller, mehrheitlich zumeist unprivater, Alltag außerhalb des Metaversums uns beständig dürstend macht? Raus aus der Gehetztheit, der Unterdrücktheit, Angepasstheit und Domestiziertheit? Ist Haray damit nicht der Gipfelstürmer postmoderner Gesellschaftsethik, schön objektiv und wohlgesonnen doch engagiert nur nach eigenem Ermessen? Suchen wir nicht schon seit jeher, mit all unseren Bestrebungen in Technik, Philosophie, den Wissenschaften, ja in all unserm Vorwärtsdrängen, den Ausweg aus diesem Wirrwarr aus Unernehmlichkeiten und Risiken? Die Sicherheit, die Beständigkeit, den Locus?</p>
<p>Eins steht wohl fest, die begründende Begrifflichkeit für all unser Tun ist der Wille, sei es der eigene oder ein fremder, doch dieser Wille ist formbar und rezeptiv und dirigiert wird er wohl von unserm, nach Bildern, nach Erlebtem, lächzenden Verstand und seinem Werkzeug dem logos. Damit ist die Auswahl dieser Bilder mitentscheidend für unser Wollen. Denn wir wollen gestalten, und wir gestalten in erster Instanz durch unser Erkennen und erst in Folge des Erkennens durch unser Handeln. Doch etwas erkannt zu haben bedingt es vorher nicht- oder verkannt zu haben und impliziert damit die Möglichkeit des erneuten Verkennens, wie die Geschichte und va. die Geschichte der Wissenschaft das an vielen Stellen demonstriert. Und deswegen dürfen wir uns den Äußerungen unseres Wollens nicht unhinterfragt ausliefern, wie wir das, spätestens zur Jahrtausendwende, begonnen haben mit digitalen Medien (ua.) zu tun. Mit den schattenhaften Silhouetten an unseren ganz privaten Höhlenwänden. Das scheint mir die Message zu sein, die unser Haray vermitteln möchte. Isn&#8217;t it?</p>
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		<title>dadAkta Haray! &#8211; oder, wie man dem Hasen das Höhlengleichnis erklärt</title>
		<link>http://www.akta.at/akta/2011/11/04/dadakta/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 09:26:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>md</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Ausstellungseröffnung im Salon Schreinergasse, Freitag, 11.11.2011 20:11 Uhr</strong>



DON YOSÉ Y MARTÌN zeigen Installationen und Visualisierungen im Geiste des frühen Dadaismus und zimmern mit Bausteinen aus zeitgenössischen Realitätsentwürfen wie Globalisierung, mediale Vernetzung und ontologischen Modellen eine interaktive, interpersonelle, interdisziplinäre Installation in Plüsch und Licht.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>DON YOSÉ Y MARTÌN zeigen Installationen und Visualisierungen im Geiste des frühen Dadaismus und zimmern mit Bausteinen aus zeitgenössischen Realitätsentwürfen wie Globalisierung, mediale Vernetzung und ontologischen Modellen eine interaktive, interpersonelle, interdisziplinäre Installation in Plüsch und Licht.</p>
<p>„dadAkta – oder, wie man dem Hasen Haray das Höhlengleichnis erklärt“<br />
<strong>Ausstellungseröffnung im Salon Schreinergasse<br />
Freitag, 11.11.2011 20:11 Uhr</strong><br />
Schreinergasse 7, 3100 St. Pölten</p>
<blockquote><p>„Was wir Dada nennen, ist ein Narrenspiel aus dem Nichts, in das alle höheren Fragen verwickelt sind.“ Hugo Ball, 12.06.1916</p></blockquote>
<p><strong>d</strong>adAkta ist, oder ist nicht, Synthese des Vorhandenen<br />
d<strong>a</strong>dAkta ist, oder ist nicht, künstlerische Tätigkeit als Alternative zum Wahnsinn der Zeit<br />
da<strong>d</strong>Akta ist, oder ist nicht, Weiterentwicklung von Ausdrucksform und Gestaltungsprinzipien<br />
dad<strong>A</strong>kta ist, oder ist nicht, Gleichung Informations- und Datenlandschaft == OR != Wissenslandschaft<br />
dadA<strong>k</strong>ta ist, oder ist nicht, Kritik an verarmender Wissenslandschaft zu Gunsten erhöhter Spekulationslandschaft<br />
dadAk<strong>t</strong>a ist, oder ist nicht, Kritik an sozialer Isolation zu Gunsten erhöhter medialer Omnipräsenz<br />
dadAkt<strong>a</strong> ist, oder ist nicht, Hinwendung zum scheinbar Sinnlosen<br />
dadAk<strong>t</strong>a ist, oder ist nicht, Abstraktion durch satirische Überspitzung<br />
dadA<strong>k</strong>ta ist, oder ist nicht, Bejahen und Verneinen bis zum Nonsens<br />
dad<strong>A</strong>kta ist, oder ist nicht, Indifferenz durch Destruktion<br />
da<strong>d</strong>Akta ist, oder ist nicht, Kunst als Medium des Protests<br />
d<strong>a</strong>dAkta ist, oder ist nicht, wie die innerste Alchemie des Wortes<br />
<strong>&#8230;</strong></p>
<p><a title="Haray is on!" href="http://www.akta.at/akta/2011/11/12/haray-is-on/">Klick für REVIEW und Hintergründe.</a></p>
<p><a href="http://www.akta.at/akta/files/2011/11/flyer_dadAkta_11_2011_web.png"><img class="alignleft size-large wp-image-168 colorbox-167" title="flyer_dadAkta_11_2011_web" src="http://www.akta.at/akta/files/2011/11/flyer_dadAkta_11_2011_web-1024x516.png" alt="" width="720" height="362" /></a></p>
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		<title>Thomas Wagensommerer, Medienkunst</title>
		<link>http://www.akta.at/akta/2011/09/07/thomas-wagensommerer-medienkunst/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 18:56:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>md</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artists]]></category>

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		<description><![CDATA[Lebt und arbeitet in Wien. Studium der digitalen Medientechnologie am Institut für Medienproduktion, der Philosophie an der Universität Wien und der transdisziplinären Kunst (TransArts) an der Universität für angewandte Kunst. Arbeit als Medienkünstler und Musiker zu Positionen von Mensch/Maschine/Raum/Zeit/Form-Beziehungen im]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lebt und arbeitet in Wien. Studium der digitalen Medientechnologie am Institut für Medienproduktion, der Philosophie an der Universität Wien und der transdisziplinären Kunst (TransArts) an der Universität für angewandte Kunst. Arbeit als Medienkünstler und Musiker zu Positionen von Mensch/Maschine/Raum/Zeit/Form-Beziehungen im installativen, wie auch performativen Raum.<br />
<a href="http://www.wagensommerer.at/">http://www.wagensommerer.at</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>some references (abridgement):</strong></p>
<p>Installation “Ottom_Atthäusz_Ykan“, Klangturm St. Pölten<br />
Installation “you/rr/atio“, uORTung V, Wien<br />
Installation “Park, in die FF:erenz“, VWW 09 (Installation, Christoph Höschele, Landstraße Krems)<br />
Installation “suspended.dot“, MAK Wien<br />
Installation “reziprokokosinus“, Parque del Sol 09 (Lames)<br />
Teil der Installation “FHranch” (Markus Wintersberger),  Donaufestival08 Krems<br />
Teil der Installation “FHars“  (Markus Wintersberger, Hannes Raffaseder), Ars Electronica Festival 08</p>
<p>——————————————————————————————–</p>
<p>“tuned to a dead channel” &amp; “sozzkxyorr” (U.A), Komponistenforum Mittersill 08 (mit Jorge Sanchez-Chiong)<br />
“tuned to a dead channel” &amp; “sozzkxyorr“, Neue Musik in St. Ruprechts (mit Jorge Sanchez-Chiong)</p>
<p>Auftragswerk (Einklang_Records): “Entnähert_Adieu Karl Heinz Füssl – Relokation von dotcom[plot]” U.A. @ 10 Jahre Einlang Records, Raum 35, Wien</p>
<p>“0.000003 – zur krummen Möglichkeit“, Zentrum für Kultur und Medientechnologie, Karlsruhe, 2009<br />
——————————————————————————————–</p>
<p>Performance “lacko forde rorr egulara rangementa” (mit Bernd Schulz) Institut für Medienproduktion, St. Pölten<br />
Performance “o.t.” (mit Kurt Hörbst), Medienkirtag08, Klangturm St. Pölten<br />
Performance “s.qua_real #1“, Parque del Sol 08 (Lames)<br />
Performance “s.qua_real #2“, Ars Electronica Festival 08<br />
Performance “s.qua_real #3“, Screensessions Opening, Fluc Wien<br />
Performance “s.qua_real #4“, Zeitgenössischer Musikabend im Salon Goldschlag<br />
Performance “psychotic einzelkind” (mit Brigitte Wilfing und Joke Lanz), WUK Wien<br />
Performance “o.t.” (mit Kurt Hörbst), Blätterwirbel, Landesmuseum St. Pölten<br />
Performance “cidequa“, Kunstuniversität Bratislava<br />
Performance “cidequa“, Akademie der bildenden Künste / semperdepot<br />
Performance “der wunde Block#1“, Donaufestival09 Krems<br />
Performance “suspended #190509” (mit Akemi Takeya + Gordon Monahan), MAK Wien<br />
Performance “0.000003 – zur krummen Möglichkeit“, Zentrum für Kultur und Medientechnologie, Karlsruhe</p>
<p>——————————————————————————————–</p>
<p>Video “Die nicht-Örtlichkeit als Wahrnehmungsapplikation” @ VWW 08 (Installation, Christoph Höschele, Landstraße Krems)<br />
Video “Die nicht-Örtlichkeit als Wahrnehmungsapplikation” @ Diagonale 09, Graz</p>
<p>——————————————————————————————–</p>
<p>Dokumentation von “Technicolor Skull” im Auftrag und in Zusammenarbeit mit Kenneth Anger</p>
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		<title>ssar#21 &#8211; Thomas Wagensommerer + Hui Ye, Höfefest 2011</title>
		<link>http://www.akta.at/akta/2011/09/07/ssar21-thomas-wagensommerer-hui-ye-hofefest-2011/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 13:39:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>md</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die freie Initiative akta &#8211; Kunst im interdisziplinären Raum lädt auch heuer wieder in den Hof Schreinergasse 7 und bietet Gelegenheit zu Kunstgenuss und Dialog. Im Rahmen des Schwerpunktthemas „Prozess und Produkt“ zeigt der Medienkünstler und Musiker Thomas Wagensommerer Positionen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die freie Initiative akta &#8211; Kunst im interdisziplinären Raum lädt auch heuer wieder in den Hof Schreinergasse 7 und bietet Gelegenheit zu Kunstgenuss und Dialog. Im Rahmen des Schwerpunktthemas „Prozess und Produkt“ zeigt der Medienkünstler und Musiker Thomas Wagensommerer Positionen der auditiven und visuellen Annäherung im performativen und installativen Raum. Die Werksschau zeigt hierzu Prozessschnitte und Installationen und spannt den inhaltlichen Bogen zu 2 außergewöhnlichen abendlichen Darbietungen aus dem Genre Neue Musik und generative Kunst.<br />
17 Uhr<br />
Ausstellungseröffnung Thomas Wagensommerer<br />
18 Uhr und 21 Uhr<br />
„ssar#21“ &#8211; Komposition für generative audiovisuelle Medien; Thomas Wagensommerer,<br />
Hui Ye<br />
Dem leiblichen Wohl der Gäste wird mit Bauernbrot und edlen Weinen aus der Region<br />
Schiltern/Waldviertel Sorge getragen.<br />
Weitere Infos:</p>
<p>http://www.akta.at</p>
<p>http://www.wagensommerer.at/</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sissi Makovec &#8211; &#8220;Bewegungsräume&#8221;</title>
		<link>http://www.akta.at/akta/2011/06/24/sissi-makovec/</link>
		<comments>http://www.akta.at/akta/2011/06/24/sissi-makovec/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 13:41:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>md</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artists]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Sissi Makovec, Studium der Germanistik, Philosophie und an der Akademie der Bildenden Künste, Wien, http://www.sissimakovec.com Die Künstlerin setzt sich mit Handlungsweisen von Menschen, mit Irritationen bzw. Abwandlungen von Bewegungsabläufen auseinander. Für ihre Diplomarbeit entwickelte – oder man könnte auch sagen,]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sissi Makovec, Studium der Germanistik, Philosophie und an der Akademie der Bildenden Künste, Wien, <a href="http://www.sissimakovec.com/">http://www.sissimakovec.com</a><br />
Die Künstlerin setzt sich mit Handlungsweisen von Menschen, mit Irritationen bzw. Abwandlungen von Bewegungsabläufen auseinander. Für ihre Diplomarbeit entwickelte – oder man könnte auch sagen, erfand sie – einen neuen Schwimmstil, den sie Laško nennt.<br />
Eröffnung und Diskussion Freitag &#8211; 24. Juni 2011 &#8211; 19.00, akta Salon Schreinergasse</p>
<p>Konzeptkunst, Performance<br />
Termin: Freitag &#8211; 24. Juni 2011 &#8211; 19.00 Uhr<br />
Ort: Salon Schreinergasse 7, 3100 St. Pölten<br />
Sissi Makovec schafft sich für ihre Arbeiten zunächst möglichst leere Spiel- oder Bewegungsräume, in denen nichts anderes bestehen bleibt als die reine Möglichkeit eine bestimmte Tätigkeit auszuüben (z.B. die Bewegung der zeichnenden Hand über einem Blatt Papier). Die Arbeiten selbst sind Konzentrationen auf solche Tätigkeiten, die für sich beginnen, Form und Struktur zu gewinnen. Ob die Bewegungen bleibende Spuren hinterlassen (wie im Falle der Bewegung der zeichnenden Hand) oder ob sich die Spuren wieder verwischen hängt von der Art des Raumes und vom Medium ab. Wenn Spuren bleiben so beeinflussen sie die Möglichkeiten weiterer Bewegung, aber immer geht es um die Struktur des Prozesses und nicht um die bleibenden Spuren selbst (Zeichnungen, Objekte). Beziehungsweise, wenn Spuren zurückbleiben, so dienen sie dazu, den Prozess der Bewegung zu wiederholen oder dauerhaft sichtbar zu machen. Die Arbeiten sind Bewegungen ohne Beweggrund. Es gibt keine der Tätigkeit äußerlichen Motive oder Motivationen. Motorische Fähigkeiten genügen, um die Bewegung in Gang zu bringen, aber umso weniger die Bewegung zweckgerichtete Handlung ist, um so mehr eröffnet sich die Möglichkeit des rein formalen Spiels. Die Arbeiten befassen sich aber auch damit, diese Art des künstlerischen Verfahrens zur Sprache zu bringen und mit theoretischen (konkret erkenntnistheoretischen) Fragen in Beziehung zu setzen. Zudem lässt sich die beschriebene Differenzierungsarbeit als kunstimmanente epistemologische Methode verstehen, die analog zur Verfeinerung eines Begriffssystems Erkenntnisgewinn durch Komplexitätssteigerung erzeugt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Antoinette Bader</title>
		<link>http://www.akta.at/akta/2011/04/07/antoinette-bader/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 13:49:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>md</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artists]]></category>

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		<description><![CDATA[geb. 1977 Lebt und arbeitet in Wien und in Zürich www.antoinettebader.net info@antoinettebader.net 2010 Carte Blanche Projekt an der VIENNA DESIGN WEEK 2010 Teilnahme, Salone del Mobile &#8211; SaloneSatellite, Mailand 2010 Ausstellung Werkbund@Emrbu, Museum für Gestaltung Zürich 2009 Arbeitsaufenthalt in Paris]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>geb. 1977<br />
Lebt und arbeitet in Wien und in Zürich<br />
www.antoinettebader.net<br />
info@antoinettebader.net<br />
2010 Carte Blanche Projekt an der VIENNA DESIGN WEEK<br />
2010 Teilnahme, Salone del Mobile &#8211; SaloneSatellite, Mailand<br />
2010 Ausstellung Werkbund@Emrbu, Museum für Gestaltung Zürich<br />
2009 Arbeitsaufenthalt in Paris<br />
2008 Diplom Industrial Design, (ZHdK) Zürcher Hochschule der Künste<br />
2007 Praktikum, Walking-Chair Design Studio, Wien<br />
2007 Ausstellung, Design Made, Hangaram Museum, Seoul Art Center, Südkorea</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Laces Lamp &#8211; Antoinette Bader</title>
		<link>http://www.akta.at/akta/2011/04/07/laces-lamp-antoinette-bader/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 13:47:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>md</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Design, Installation Termin: Freitag, 08.04.2011 20:00 Ort: akta &#8211; Salon Schreinergasse, A-3100 St. Pölten, Schreinergasse 7 Antoinette Bader ist eine schweizerische Designerin die an der Zürcher Hochschule der Künste ihren Abschluss gemacht hat. Im Salon Schreinergasse, St. Pölten wird Bader]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Design, Installation<br />
Termin: Freitag, 08.04.2011 20:00<br />
Ort: akta &#8211; Salon Schreinergasse, A-3100 St. Pölten, Schreinergasse 7</p>
<p>Antoinette Bader ist eine schweizerische Designerin die an der Zürcher Hochschule der Künste ihren Abschluss gemacht hat. Im Salon Schreinergasse, St. Pölten wird Bader ihre Laces Lampen ausstellen. Die Besonderheit dieser Lampen liegt in ihrer Konstruktion. Um das aus Metallringen konstruierte Lustergestell sind meterlange farbige Schuhbänder gewickelt. Laces Lampen im Ausstellungsraum Salon Schreinergasse –  Im Rahmen unserer Ausstellungsreihe „Produkt &amp; Prozess“ stellen wir die Frage zur Diskussion, inwiefern Lampen als Produkte eines kreativen Prozesses als künstlerische Objekte bzw. als Produkte rezipiert werden? Welches kritische Potenzial tragen in sich?</p>
<p>Das Zusammenbinden der Schuhbänder gehört zu unserem Alltag. Die Technik des Knotenbindens lernen wir schon im frühen Kindesalter. Mit der Zeit wird diese Tätigkeit jedoch immer mechanischer und wir schenken ihr wenig Aufmerksamkeit, da unsere Hände die gewohnte Bewegung jetzt von alleine ausführen. Dass die Schuhbänder nicht nur unseren Schuh am Fuß festhalten, sondern auch anderweitig eingesetzt werden können, zeigt uns Antoinette Bader mit ihrem Design „Laces Lamps“. Für die schweizerische Designerin stellen Schuhbänder ein wichtiges Produktionsmaterial dar. Nach ihren Textillampen und ihren Möbiuslampen arbeitet Bader an einem Lampen-Design, bei welchem meterlange Schuhbänder zum Einsatz kommen. Aus Metallringen fertigt sie das Lustergestell, um das farbige Schuhbänder gewickelt werden. Die Ringe, die dem Objekt die Form geben, werden durch den Zug der Bänder in Position gehalten, die sie wie eine „schwebende“ Konstruktion ohne feste Querverbindungen erscheinen lassen.</p>
<p>Im Salon Schreinergasse St. Pölten beabsichtigt Bader neue Laces Lampen zu produzieren und auszustellen. Einerseits wird sie „fertige“ Arbeiten zeigen, andererseits ist es ihr wichtig eine Momentaufnahme des Herstellungsprozesses offen zu legen. „Für die Ausstellung möchte ich eine “Lampe” oder eher “Körper”, der noch im Gestell steht, zeigen. Dabei gehe ich mit der Positionierung der Elemente an die Grenzen der Möglichkeiten. Für den Betrachter zeigt es einerseits das System auf, mit dem ich arbeite, andererseits sieht er ein Objekt mit Skulptur-Charakter, welches die Freiheiten und Möglichkeiten dieser Arbeitstechnik spürbar machen.“</p>
]]></content:encoded>
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		<title>akta &#8211; Saison 2011 Prozess und Produkt</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Jan 2011 14:15:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>md</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Fokus unserer Ausstellungs- und Lesereihe im Salon Schreinergasse liegt zur heurigen Saison beim Thema „Prozess und Produkt“. Geplant sind 4 Ausstellungszyklen, Lesungen und die Weiterführung des „Kunst-Hof“ beim Höfefest 2011. Warum das Thema „Prozess und Produkt“? Der Kunstmarkt bestimmt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;">Der Fokus unserer Ausstellungs- und Lesereihe im Salon Schreinergasse liegt zur heurigen Saison beim Thema „<em>Prozess und Produkt</em>“.<br />
Geplant sind 4 Ausstellungszyklen, Lesungen und die Weiterführung des „Kunst-Hof“ beim Höfefest 2011. </span></p>
<p><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;">Warum das Thema „<em>Prozess und Produkt</em>“?</span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;">Der Kunstmarkt bestimmt und lenkt immer mehr das Geschehen der Kunst- und Kulturszene. Zunehmend wird auch der Begriff der „Ökonomisierung der Kunst“ öffentlich diskutiert und erläutert. Darum wollen wir in der Ausstellungssaison 2011 sowohl Arbeiten zeigen, die sich einerseits mit dem künstlerischen Prozess an sich, seiner Form, seinem gesellschaftlichen Beitrag und seinem kritischen Potenzial auseinandersetzen, als auch Arbeiten, deren Intention es ist im Alltag verwendet zu werden. – Also Arbeiten, die nicht nur als Ausstellungsobjekte rezipiert werden sollen, sondern tatsächlich auch als Produkte in unserer räumlichen Umgebung eingesetzt werden könnten, und somit zugleich im Ausstellungskontext die unterschiedlichsten Fragen aufwerfen: Wann wird das künstlerische Objekt zum Produkt erklärt? Können künstlerische Werke in ihrer Rolle als Ideenträger auch als Güter verwendet und verstanden werden, und leben die Ergebnisse künstlerischer Arbeit nicht tatsächlich eine Doppelexistenz, – auf der einen Seite als Wirtschaftsgut, als gute Investitionsanlage in der Welt des Kunstmarktes, und auf der anderen Seite als Objekte und Symbole des künstlerischen und denkerischen Prozesses, die das Vermögen besitzen den Betrachter in ihren Bann zu ziehen, um gegebenenfalls ästhetisch sinnliche Ideen- und Phantasmenkonstrukte zu kommunizieren?</span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;">Und wenn wir z.B. an die „Pop-art“ der sechziger Jahre oder an den Wiener Aktionismus denken, dann können wir leicht erkennen, dass Kunst auch ein kommentierender „Zeitspiegel“ ist. Sie bezieht die gesellschaftlichen Geschehnisse in ihre „Gestalt“ mit ein und bildet sie transformiert ab. So werden Charakteristika und Eigenschaften der Gesellschaft zu zentralen Punkten künstlerischen Überlegens und bewusst in einen Bezug auf die Alltagssphäre und das Tagesgeschehen gesetzt.</span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;">Mit dem Thema „<em>Prozess und Produkt</em>“ möchten wir folglich sowohl Struktur und Funktionalität, als auch den Beitrag der Ausstellungsräumlichkeiten zu Kommunikation und Rezeption der künstlerischen Arbeit diskutieren. Auch wollen wir vor einem Versuch der Quadratur des Kreises – zwischen künstlerischem Prozess, seiner Erscheinungsform, der zeitlich räumlichen Dimension und den Anforderungen unserer schnelllebigen Konsumgesellschaft – nicht zurückscheuen. Schließlich deklarieren sich die vier konzipierten Ausstellungen für den Salon Schreinergasse selbst als Saison-Quadratur-Programm 2011.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mario Kern &#8211; Lyrik , Daniel Letschka &#8211; Schlagwerk</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 19:14:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>md</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artists]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[26.11.2010 20:00 Uhr, Salon Schreinergasse Der St. Pöltner Lyriker Mario Kern spürt in seinen Gedichten den Pfaden der Seele, durch die Welt der Gedanken, Gefühle und Erfahrungen, nach. Im Blickpunkt behält er dabei &#8211; in den Gedichten seines Lyrikbandes „Traum-]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>26.11.2010 20:00 Uhr, Salon Schreinergasse</p>
<p>Der St. Pöltner Lyriker Mario Kern spürt in seinen Gedichten den Pfaden der Seele, durch die Welt der Gedanken, Gefühle und Erfahrungen, nach. Im Blickpunkt behält er dabei &#8211; in den Gedichten seines Lyrikbandes „Traum- verwoben“ wie auch in neueren Werken &#8211; die Beziehung des Menschen zum Natürlichen und zum Ewigen. Für die musikalische Beziehung zu den Texten zeichnet der virtuose Schlagwerker Daniel Letschka verantwortlich.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>morf &#8211; Rüdiger Reisenberger</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Oct 2010 13:52:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>md</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[`morf´ ist nicht nur der Titel einer Ausstellung, die Rüdiger Reisenberger im Salon Schreinergasse präsentiert, sondern auch Name eines Spiels, das vor Ort gelernt und ausprobiert werden soll. Dieses Spiel verdankt sich einer künstlerischen und philosophischen Auseinandersetzung, die das Zusammenspiel]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>`morf´ ist nicht nur der Titel einer Ausstellung, die Rüdiger Reisenberger im Salon Schreinergasse<br />
präsentiert, sondern auch Name eines Spiels, das vor Ort gelernt und ausprobiert<br />
werden soll. Dieses Spiel verdankt sich einer künstlerischen und philosophischen<br />
Auseinandersetzung, die das Zusammenspiel von einfachen grafischen Grundformen<br />
wie Kreis und Punkt, Vieleck und Linie in den Blick nimmt. Die Ausstellung soll einen<br />
Einblick in die verschiedenen Hintergründe und die Entstehungsgeschichte von `morf´,<br />
vor allem aber eine Einführung in das Spiel selbst und die Logik von `morf´ bieten.</p>
]]></content:encoded>
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