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	<title>akta - Kunst im interdisziplinären Raum &#187; Ausstellungen</title>
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	<description>kunst im interdisziplinären Raum</description>
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		<title>´ÜBER EINANDER´ Malerei, Druck, Grafik</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2016 19:05:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[md]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Termin:  5. November, 19 Uhr Ort: Weisser Saal bei/am lames/Sonnenpark / / /Die Werkschau ´ÜBER EINANDER´ zeigt die neuesten Arbeiten von Linda Partaj im Bereich Malerei, Grafik und Druck. ´ÜBER EINANDER´ ist technisch und thematisch Programm. / /Überlagerungen ziehen sich]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Termin:  5. November, 19 Uhr<br />
Ort: Weisser Saal bei/am lames/Sonnenpark</p>
<p>/<br />
/</p>
<p>/Die Werkschau ´ÜBER EINANDER´ zeigt die neuesten Arbeiten von <a title="Linda Partaj" href="http://www.akta.at/akta/2016/10/05/linda-partaj/">Linda Partaj</a> im Bereich Malerei, Grafik und Druck. ´ÜBER EINANDER´ ist technisch und thematisch Programm.<br />
/</p>
<p>/Überlagerungen ziehen sich durch das malerische und grafische Werk wie ein roter Faden. Es geht um Überschneidungen, Schnittstellen, Verbindungen und Transparenzen,… Die Techniken wurden häufig kombiniert und im Arbeitsprozess Schicht für Schicht übereinander gelegt aber auch getrennt voneinander angewandt. Technisch gesehen stand ein Spiel zwischen Malerei und Grafik, Linie und Fläche, Figuration und Abstraktion sowie auch zwischen Konstruktion und Dekonstruktion im Fokus.<br />
/</p>
<p>/Thematisch ist die Überschneidung auch ein wichtiger Aspekt in dem Schaffen von Linda Partaj. Da sie in ihren Arbeiten als Schnittstellen auftreten, häufig zwischen zweier oder mehrerer Figuren. Diese Überlagerung ist im übertragenen Sinn auch als das Zwischenmenschliche zu verstehen. ´Die Summe der einzelnen Teile´ umfasst ein breites, oft sehr persönliches Spektrum.<br />
/</p>
<p>/Die Arbeiten sind gefühlte Momentaufnahmen und transportieren für die Künstlerin Stimmungen, Zustände, Gefühle und Umstände. Oft wird all das Erlebte auf Figuren projeziert ohne konkret eine bestimmte Person darstellen zu wollen, sprich der Wiedererkennungswert der Figuren steht nicht im Vordergrund, denn die Figuren agieren oft als Darsteller und Allegorien des Lebens.´/</p>
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		<item>
		<title>&#8220;Viele gesichter&#8221;, Andi Fraenzl</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2015 19:19:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[md]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Andreas Fränzl kennt man hauptsächlich als Leadsänger von Bauchklang, als Dj und umtriebigen Kurator und Kulturarbeiter beim St.Pöltner Kunst – und Kulturverein LAMES, Festspielhaus St.Pölten (Café Publik) usw. Seine Arbeiten aus dem bildenen Kunstbereich sind weniger bekannt. Fränzl studierte Grafik]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Andi Fraenzl" href="http://www.akta.at/akta/2015/09/28/andi-fraenzl/">Andreas Fränzl</a> kennt man hauptsächlich als Leadsänger von Bauchklang, als Dj und umtriebigen Kurator und Kulturarbeiter beim St.Pöltner Kunst – und Kulturverein LAMES, Festspielhaus St.Pölten (Café Publik) usw.</p>
<p>Seine Arbeiten aus dem bildenen Kunstbereich sind weniger bekannt.<br />
Fränzl studierte Grafik an der Universität für angewandte Kunst in Wien und war jahrelang im Kulturbereich als Grafiker tätig. Unzählige Flyer, Plakate, Plattencovers wurden von ihm gestaltet.</p>
<p>Neben diesen Grafikarbeiten hat Andi Fraenzl sehr spezielle Illustrationen, Malereien und Zeichnungen sowie persönliche Notizen&amp;Skizzen aus seinem Wirkungsfeld geschaffen.</p>
<p>Eine Auswahl dieses vielfältigen Schaffens wird von 10.10. bis 07.11.2015 im akta Salon Schreinergasse zu sehn sein.</p>
<p>Vernissage: Samstag 10.10.2015, 18:00 Uhr<br />
Ort: <a href="http://www.akta.at" target="_blank">akta &#8211; Salon Schreinergasse 7, 3100 St. Pölten</a></p>
<pre>Öffnungszeiten: 

DO. 10.00 bis 13.30
---------------------------------------------------
FR.10.00 bis 14.00 /  16.30 - 19.30
---------------------------------------------------
SA.10.30 bis 13.30

special: SA.17.10: 10.30 bis 16.30 
---------------------------------------------------</pre>
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		<title>„challenging everyday perception  – Sebastian Frisch und Lisa Großkopf im Dialog“</title>
		<link>http://www.akta.at/akta/2015/05/12/challenging-everyday-perception-sebastian-frisch-und-lisa-grosskopf-im-dialog/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 May 2015 05:29:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[md]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.akta.at/akta/?p=476</guid>
		<description><![CDATA[Eröffnung und Vernissage: Freitag, 22.05.2015, 19 Uhr akta – Kunst im interdisziplinären Raum, Schreinergasse 7, 3100 St. Pölten Ausstellungsdauer: Freitag, 22.05.2015 – Sonntag, 31.05.2015 Die künstlerische Auseinandersetzung mit Fragen der Wahrnehmung steht im Fokus der aktuellen Ausstellung des Salons der]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-top: 0.42cm; margin-bottom: 0.35cm; line-height: 100%;">Eröffnung und Vernissage: Freitag, 22.05.2015, 19 Uhr</p>
<p style="margin-top: 0.42cm; margin-bottom: 0.35cm; line-height: 150%;"><span style="color: #333333;">akta – Kunst im interdisziplinären Raum, Schreinergasse 7, 3100 St. Pölten</span><span style="color: #333333;"><span style="font-size: small;"><br />
</span></span>Ausstellungsdauer: Freitag, 22.05.2015 – Sonntag, 31.05.2015</p>
<p style="margin-top: 0.42cm; margin-bottom: 0.35cm; line-height: 150%;">Die künstlerische Auseinandersetzung mit Fragen der Wahrnehmung steht im Fokus der aktuellen Ausstellung des Salons der Galerie akta: „challenging everyday perception“. Die Werke der KünstlerInnen <a title="Sebastian Frisch" href="http://www.akta.at/akta/2015/05/12/sebastian-frisch/">Sebastian Frisch</a> und <a title="Lisa Großkopf" href="http://www.akta.at/akta/2015/05/12/lisa-grosskopf/">Lisa Großkopf</a> regen in den Medien Installation, Sound und Fotografie zur aktiven Auseinandersetzung mit dem Potential von Sinnesempfindungen und den Grenzen erschließbarer Bildwahrheiten an.</p>
<p style="margin-top: 0.42cm; margin-bottom: 0.35cm; line-height: 150%;"><span style="color: #000000;">Sebastian Frischs ‚Biophonic Garden‘</span><span style="color: #000000;"> etwa nutzt ein experimentelles Laboratorium, um einen Dialog zwischen jungen Maispflanzen für das menschliche Ohr wahrnehmbar zu machen. Gekeimte Maiskörner sind dafür auf einem Gitter angeordnet, das sich in einem mit Wasser gefüllten, gläsernen Behälter befindet, auf dessen Grund ein Lautsprecher einen konstanten 220 Hertz Sinus-Ton spielt. Dieser Ton lenkt die im Wasser eingetauchten Pflanzenwurzeln in Richtung der Schallquelle. Mit zwei Unterwassermikrofonen wird die akustische Umgebung im Wasser schließlich abgenommen, was es den Besuchern ermöglicht, das Phänomen aus dem wissenschaftlichen Feld der</span><span style="color: #000000;"> sogenannten ‚plant bioacoustics‘</span><span style="color: #000000;"> mitzuverfolgen.  </span><span style="color: #000000;">Die Soundarbeit ‚Noctune Ensemble‘ &#8211; ebenfalls Sebastian Frisch –</span><span style="color: #000000;"> verwendet das Zirpen von Grillen, um abstrakte Klangumgebung entstehen zu lassen.</span><a href="http://www.akta.at/akta/files/2015/05/BG_top.jpg"><img class="alignleft size-large wp-image-488 colorbox-476" src="http://www.akta.at/akta/files/2015/05/BG_top-1024x682.jpg" alt="BG_top" width="720" height="479" /></a></p>
<hr />
<p style="margin-top: 0.42cm; margin-bottom: 0.35cm; line-height: 150%;">Einen völlig anderen Zugang zum Thema der Wahrnehmung bietet die Fotoserie ‚Atopía‘ von Lisa Großkopf, die eine Salzmiene in Rumänien zum Motiv hat: Auf den Bildern sind voranging Spielgräte wie Rutschen oder Schaukeln, aber auch Sitzbänke oder große leerstehende Käfige zu sehen. Riesige graue Felswände erzeugen durch die Kombination mit farbenfrohen Gegenständen und der Abwesenheit von Menschen ein Spannungsverhältnis. Es ist unklar, ob es sich um eine Montage oder ein dokumentarisches Werk handelt. Die Fotografie als Werkzeug zur Abbildung der Wirklichkeit und unser Umgang in der Rezeption von alltäglichen Bildern wird in Frage gestellt.</p>
<p style="margin-top: 0.42cm; margin-bottom: 0.35cm; line-height: 150%;"><a href="http://www.akta.at/akta/files/2015/05/Basketball.jpeg"><img class="alignleft size-large wp-image-489 colorbox-476" src="http://www.akta.at/akta/files/2015/05/Basketball-1024x682.jpeg" alt="Basketball" width="720" height="479" /></a></p>
<hr />
<p style="margin-top: 0.42cm; margin-bottom: 0.35cm; line-height: 150%;">Die Ausstellung findet von 22. – 31. Mai 2015 in der Schreinergasse 7, <span style="color: #333333;">3100 St. Pölten, statt.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Ausstellung ‚EXPERIMENT 1415‘</title>
		<link>http://www.akta.at/akta/2015/03/11/ausstellung-experiment-1415/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Mar 2015 19:14:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[md]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Künstlerische Ausstellung des Masterstudiengangs Digitale Medientechnologien, Masterklasse Experimentelle Medien der FH St. Pölten 

Eröffnung: Do, 30. April 2015, 19 Uhr 
Ausstellungsdauer: Do, 30.4.2015 – So, 17.5.2015
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Künstlerische Ausstellung des Masterstudiengangs Digitale Medientechnologien, Masterklasse Experimentelle Medien der FH St. Pölten</p>
<p>Eröffnung: Do, 30. April 2015, 19 Uhr<br />
Ausstellungsdauer: Do, 30.4.2015 – So, 17.5.2015</p>
<p>„In Wahrheit heißt etwas wollen, ein Experiment machen, um zu erfahren, was wir können; darüber kann uns allein der Erfolg oder Misserfolg belehren.“ Friedrich Nietzsche</p>
<p>„<strong>EXPERIMENT 1415</strong>“ der Titel ist selbst Programm und Programmatik der Masterklasse Experimentelle Medien im Master Studiengang Digitale Medientechnologien an der FH St. Pölten. Die Studierenden der Masterklasse stellen im Rahmen dieser Ausstellung ihre Projektarbeiten der Öffentlichkeit vor und bespielen damit die Galerieräume von akta – Salon Schreinergasse 7 im Zentrum von St. Pölten. Künstlerisch experimentelle Arbeiten in Form von Videos, Installationen, grafischen Montagen, 3D Skulpturen und augmented Reality Anwendungen fügen sich zu einer interdisziplinären Ausstellungspräsentation und zeigen die enorme Breite und auch eigenständige Qualität der einzelnen Projektbeiträge. Der neugierig forschende Geist, der uns an der FH St. Pölten zusammenführt und auch zusammenhält, zeigt und formt sich gerade in den experimentellen Projektumsetzungen und bildet dadurch die Verbindung aus Theorie und Praxis exemplarisch ab. Die Welt der digitalen Bit-Bausteine hält uns mittlerweile alle Zusammen, die reale Welt aus Empfindungen und Erinnerungen motiviert uns aufs immer wieder Neue an einer Brücke zwischen diesen Welten zu bauen. Blind tasten wir uns diesen Entwicklungen entlang und können nur durch ein gemeinsames Schaffen eine gewisse Sicherheit erlangen.</p>
<p>„Spielen ist Experimentieren mit dem Zufall.“ Novalis</p>
<p>Experiment 1415<br />
Eröffnung Vernissage Donnerstag 30. April 2015, 19.00 Uhr<br />
akta – Kunst im interdisziplinären Raum<br />
Schreinergasse 7, 3100 St. Pölten<br />
Ausstellung von 30.4. bis 17.5.2015</p>
<p>Team Lehre Experimentelle Medien: Eva Fischer, Christian Munk, Julia Püringer, Thomas Wagensommerer und Markus Wintersberger<br />
Team Studierende: Danielle Borowski, Laurenz Dullnigg, Mohamed Ghanim, Nikolaus Giffinger, Verena Götzner, Piotr Jablonowski, Fabian Orner, Jasmin Öztürk, Thomas Pöcksteiner, Alexander Schlager, Martin Steger und Jakob Wallner</p>
<p>Einblicke in die Arbeiten der Studierenden sind auch laufend auf <a href="http://www.youtube.com/fhSPACEtv" target="_blank">http://www.youtube.com/fhSPACEtv</a> möglich.</p>
<p>Impressionen von der Vernissage, Photos von Fabian Orner<br />
<a title="Flickr Album" href="https://www.flickr.com/photos/fabsetsfire/sets/72157652289904965/" target="_blank">https://www.flickr.com/photos/fabsetsfire/sets/72157652289904965/</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;~DIE FREIE KONTROLLE DER SCHWINGUNG~ &#8221; Christian Munk am Höfefest 2014</title>
		<link>http://www.akta.at/akta/2014/09/10/christian-munk-xorgy-am-hoefefest-2014/</link>
		<comments>http://www.akta.at/akta/2014/09/10/christian-munk-xorgy-am-hoefefest-2014/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2014 18:39:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[md]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.akta.at/akta/?p=438</guid>
		<description><![CDATA[~DIE FREIE KONTROLLE DER SCHWINGUNG~ Ausstellung und Performances von Christian Munk, Installation Vernissage: Samstag 13.09.2014, 18 Uhr im akta Salon Schreinergasse Performance mit XRGY: Samstag 13.09.2014, 19:30 Uhr und 21 Uhr im Hof, Schreinergasse 7 Schwingungen bestimmen unser Leben. Jedes]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>~DIE FREIE KONTROLLE DER SCHWINGUNG~<br />
Ausstellung und Performances von <a href="http://www.akta.at/akta/2014/09/10/christian-munk-progressive-factory/" title="Christian Munk, Progressive Factor(y)">Christian Munk</a>, Installation<br />
Vernissage: Samstag 13.09.2014, 18 Uhr im akta Salon Schreinergasse<br />
Performance mit XRGY: Samstag 13.09.2014, 19:30 Uhr und 21 Uhr im Hof, Schreinergasse 7</p>
<p>Schwingungen bestimmen unser Leben. Jedes Atom schwingt. Audio, Video, Handysignale umgeben und durchdringen uns. Hierzu beschäftigt sich Christian Munk in seiner Ausstellung mit den verschiedensten Arten von Wellenformen und die gezielte und freie Kontrolle darüber. Es wird eine Zusammenfassung, Präsentation und Performance seiner aktuellen Experimente. Dabei werden Signale generiert, überlagert, transformiert, sichtbar und hörbar gemacht. Digitale und analoge Licht und Sound-quellen verschmelzen zu einer noch nie dagewesenen Skulptur die der Besucher erlebt. </p>
<p>Ausstellung geöffnet ab 15 Uhr, Vernissage 18 Uhr, Performances ca. 19:30 und 21:45</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vernissage &#8211; Claudia Zawadil, „aus der Zeit gefallen“</title>
		<link>http://www.akta.at/akta/2014/04/23/vernissage-claudia-zawadil-aus-der-zeit-gefallen/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Apr 2014 08:12:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[md]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.akta.at/akta/?p=406</guid>
		<description><![CDATA[Claudia Zawadil „aus der Zeit gefallen“ Analoge Fotografien, s/w Vernissage: Mittwoch, 18.06.2014, 19 Uhr Ort: akta – Salon Schreinergasse, 3100 St. Pölten Der Künstlerin ist es in ihrer aktuellen Arbeit ein Anliegen, versteckte Orte ihrer Heimatstadt zu zeigen, die sich]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.akta.at/akta/2014/04/23/di-fh-claudia-zawadil/" title="DI (FH) Claudia Zawadil">Claudia Zawadil</a> „aus der Zeit gefallen“<br />
Analoge Fotografien, s/w<br />
Vernissage: Mittwoch, 18.06.2014, 19 Uhr<br />
Ort: akta – Salon Schreinergasse, 3100 St. Pölten</p>
<p>Der Künstlerin ist es in ihrer aktuellen Arbeit ein Anliegen, versteckte Orte ihrer Heimatstadt zu<br />
zeigen, die sich der Hektik und dem Stress der heutigen Zeit noch widersetzt haben oder an die<br />
wieder die ursprüngliche Ruhe eingekehrt ist, weil sie in Vergessenheit geraten sind.<br />
Alle Motive, welche die Betrachter auf den Fotografien entdecken werden, sind „aus der Zeit<br />
gefallen“, weichen ab vom alltäglichen Bild, welches uns auf den belebten Pfaden der Stadt begegnet.<br />
Die Fotografien visualisieren Orte mit Geschichten, die eng verbunden sind mit den Bewohnern von<br />
St. Pölten. Es werden auch einige Motive zu sehen sein, die bereits aus dem Stadtbild verschwunden<br />
sind und wieder in Erinnerung gerufen werden sollen.<br />
Die Fotos wurden mit analogen Mittelformatgeräten (DDR‐Fotoapparat 1955; russische Box‐Kamera<br />
1970er) auf Schwarz‐Weiss‐Rollfilm geschossen. Als Medium wurde bewusst der analoge Film<br />
gewählt, denn er ist ein Relikt aus einer Zeit, in der noch nicht alles „just in time“ geschehen musste.<br />
Seine besondere Ästhetik vereint sich harmonisch mit den abgebildeten Orten auf den Fotografien.<br />
Die Ausstellung läuft bis Mitte August 2014.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>EXPERIMENTELLE MEDIEN 14. IMAGINATION &amp; ERINNERUNG</title>
		<link>http://www.akta.at/akta/2014/02/05/experimentelle-medien-14-imagination-erinnerung/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Feb 2014 19:49:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[md]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artists]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.akta.at/akta/?p=384</guid>
		<description><![CDATA[Ausstellung des Masterstudiengangs 2014 Digitale Medientechnologien mit dem Schwerpunkt Experimentelle Medien der FH St. Pölten]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Ausstellung des Masterstudiengangs Digitale Medientechnologien mit dem Schwerpunkt Experimentelle Medien der FH St. Pölten <a href="http://www.akta.at/akta/wp-content/blogs.dir/6/files/2014/02/flyer_expm14.pdf">Flyer [pdf]</a></p>
<p>Christina Anderluh, Franz Brandl, Tamara Brunner, Karol Choma, Thomas Dichlberger, Alexandra Diry, Nathalie Dürnberger, Markus Haas, Alexander Hackl, Nikolaus Jungwirth und Karl Stadler</p>
<p>&#8220;Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus welchem wir nicht getrieben werden können.&#8221; &#8211; Jean Paul</p>
<p>Die Ausstellung “EXPERIMENTELLE MEDIEN 14. IMAGINATION &#038; ERINNERUNG″ zeigt aktuelle Projektarbeiten der Studierenden zum Thema „Imagination &#038; Erinnerung“. Unsere medialen Wirklichkeiten und unser reales Selbst geraten durch eine permanente Speicherung und der daraus resultieren Erinnerungsspuren in einen technologischen Gesellschaftskonflikt. Die Beobachtung selbst wird zu einer omnipräsenten Daseinsform, die uns auf Schritt und Tritt begleitet. Ein Ausblenden ist kaum mehr möglich. Die Konsequenz, die sich für uns im Bereich Experimentelle Medien ergibt, liegt in einem produktiven-künstlerischen Projekt Dialog mit dieser aktuellen Medienlogik. Die Imagination der Studierenden erschafft eigenständige künstlerische Reflexionen und weckt Hoffnung auf einen selbstbewussten und kreativen Umgang mit den neuen Realitäten. Der interdisziplinäre Ansatz zwischen Kunst und Technologie, der im Schwerpunkt Experimentelle Medien an der FH St. Pölten gesucht wird, zeigt sich in der Ausstellung in vielfältigen experimentellen Einzelpositionen, in Form von Bewegtbildarbeiten, digitalen Einzelbildern und konzeptuellen Entwürfen.</p>
<p>&#8220;Die Gegenwart ist die zukünftige Erinnerung, entsprechend sollte man sie gestalten.&#8221; &#8211; Gerhard Uhlenbruck<br />
Team Lehre Experimentelle Medien: Christian Munk, Christian Müller, Julia Püringer, Thomas Wagensommerer, Markus Wintersberger</p>
<p><a href="http://www.akta.at/akta/wp-content/blogs.dir/6/files/2014/02/flyer_expm14.pdf" title="Experimentelle Medien 14. Imagination &#038; Erinnerung">Experimentelle Medien 14. Imagination &#038; Erinnerung &#8211; Flyer [pdf]</a><br />
Vernissage 1. April 2014, 19.00 Uhr<br />
Schreinergasse 7, 3100 St. Pölten<br />
Ausstellung von 1. bis 22. April 2014</p>
<p>Einblicke in die Arbeiten der Studierenden sind auch laufend auf <a href="http://www.youtube.com/fhSPACEtv" target="_blank">http://www.youtube.com/fhSPACEtv</a> möglich.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Landwirtschaft schafft Landschaft</title>
		<link>http://www.akta.at/akta/2013/07/11/landwirtschaft-schafft-landschaft/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Jul 2013 09:10:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[md]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artists]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.akta.at/akta/?p=377</guid>
		<description><![CDATA[ein Projekt von Andrea Fröhlich WANN: Ausstellungseröffnung 14.09.2013 ab 15 Uhr, Vernissage 18 Uhr WO: akta &#8211; Salon Schreinergasse Heu- und Strohhaufen waren über viele Jahrhunderte das Ergebnis menschlicher Zusammenarbeit. Mit dieser verdichteten Kraft der Natur, mit diesem Futter, galt]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>ein Projekt von Andrea Fröhlich<br />
<em>WANN: Ausstellungseröffnung 14.09.2013 ab 15 Uhr, Vernissage 18 Uhr<br />
WO: akta &#8211; Salon Schreinergasse</em></p>
<p>Heu- und Strohhaufen waren über viele Jahrhunderte das Ergebnis menschlicher Zusammenarbeit. Mit dieser verdichteten Kraft der Natur, mit diesem Futter, galt es über den bevorstehenden Winter zu kommen. Wie Heu und Stroh geschichtet und getürmt wurde, war in ganz Europa von Region zu Region unterschiedlich: Es gab hausartige Ausbildung von Heuhaufen, Heumeiler über kubisch ineinander gesteckte Pfosten, Heukegel, Heureiter und unterschiedliche Männchen-Formen, sogenannte Heumandl.</p>
<p>Gegenwärtig ist im Spätherbst kaum ein Blick in die Landschaft möglich, der nicht die eine oder andere Anhäufungen der in Kunststofffolie gewickelten Silage inkludiert. Fährt man durch von Rinderwirtschaft geprägte Gegenden sind die Silage-Rundballen Teil des Landschaftsbildes. Landwirte sind Landschaftsarchitekten. Durch ihre Arbeitspraxis entsteht Kulturlandschaft. Die Ballen-Anhäufungen und -Zeilen sind zum ubiquitären Phänomen geworden, deren Gestalt kaum geographisch unterschiedliche Spezifika aufweist. Silage-Ballen ist Silage-Ballen, gleich in welcher Gegend, in welchem Tal, in welchem Land man unterwegs ist. Silage-Ballen – das verbindende Element in einem Europa der Regionen? Wie weit müsste man fahren, nach Norden, nach Süden, nach Westen nach Osten, um eine anderer Form der Vorratshaltung zu Gesicht zu bekommen?<br />
Danke an Daniel Blazej für seinen grafischer Support und Johannes Schwarz, Silopinkelhunter bei den Fotosafaris quer durchs Mühlviertel. </p>
<p>Literatur / Link<br />
Eine umfassende Typenlehre von Getreide und Stroh-Haufen bietet Sotrifffer, Kristian: Heu und Stroh. Ein Beitrag zur Kultur- und Kunstgeschichte. Linz, Schlanders 1990. Eine eindrückliche Sammlung an Bildmaterial zum Thema bietet die Seite www.hayinart.com.</p>
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		<title>Elisa Andessner „Dinge“</title>
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		<pubDate>Sun, 12 May 2013 19:35:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Fotoarbeiten, Zeichnungen, Videos Vernissage: Freitag, 14.06.2013 Ort: akta – Salon Schreinergasse, A-3100 St. Pölten In der Ausstellung „Dinge“ werden Fotoarbeiten, Zeichnungen und Videos gezeigt, die während zwei Residencies in Malo (Italien) und Fideris (Schweiz), sowie in Linz entstanden sind. Als]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Fotoarbeiten, Zeichnungen, Videos<br />
Vernissage: Freitag, 14.06.2013<br />
Ort: akta – Salon Schreinergasse, A-3100 St. Pölten</p>
<p>In der Ausstellung „Dinge“ werden Fotoarbeiten, Zeichnungen und Videos gezeigt, die während zwei Residencies in Malo (Italien) und Fideris (Schweiz), sowie in Linz entstanden sind.</p>
<p>Als Basis für <a href="http://www.akta.at/akta/2013/05/12/elisa-andessner/" title="Mag.a art Elisa Andessner">Elisa Andessners</a> fotografische Arbeit dient immer der eigene Körper als performatives Werkzeug. Besonders interessiert ist sie an der Dinghaftigkeit des menschlichen Körpers. In welches Verhältnis stellt man den Körper zu Gegenständen oder Orten, um eine solche Dinghaftigkeit zu erzeugen? Und welche Räume werden dadurch im Bild geöffnet?<br />
Diese inszenierten Fotos sind &#8211; mit zwei Ausnahmen – mit Selbstauslöser aufgenommen.</p>
<p>Die beiden Videoarbeiten, die in der Ausstellung gezeigt werden, sind Studien über die alltägliche Handlung des Gehens, welche Andessner an ihrem eigenen Körper ausführt. Durch ein Spiel mit Geschwindigkeit – sowohl in Realzeit, als auch bei der Videobearbeitung &#8211; entsteht eine beinahe groteske Deformation und Verfremdung dieser Bewegung.</p>
<p>Das Interesse, Realität zu hinterfragen, wird auch bei Andessners Zeichnungen deutlich.<br />
Sechzehn Möbelstücke wurden mit einfachen Tuschestrichen gezeichnet, wobei die Perspektiven nie ganz stimmen. Diese Verzerrungen verleihen den Möbeln etwas Verschobenes, Bewegtes &#8211; eine Lebendigkeit, in der man teilweise menschliche Attribute erkennen kann.</p>
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		<title>EXPERIMENTELLE MEDIEN 12</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Mar 2013 20:07:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[md]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artists]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Daniel Holzer, Julia Machan, Esther Resch, Lisa Vogt und Max Wittmann
Eine Ausstellung des Masterstudiengangs Digitale Medientechnologien mit dem Schwerpunkt Experimentelle Medien der FH St. Pölten

Eröffnung: 25. April 2013, 19.00 Uhr
Ausstellung von 25. April bis 11. Mai 2013]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Daniel Holzer, Julia Machan, Esther Resch, Lisa Vogt und Max Wittmann<br />
Eine Ausstellung des Masterstudiengangs Digitale Medientechnologien mit dem Schwerpunkt Experimentelle Medien der FH St. Pölten</p>
<p>Eröffnung: 25. April 2013, 19.00 Uhr<br />
Ausstellung von 25. April bis 11. Mai 2013</p>
<p>Seit 2010 wird an der FH St. Pölten der Schwerpunkt Experimentelle Medien im Masterstudiengang Digitale Medientechnologien angeboten. Im Rahmen dieses Studiums konzipieren und erarbeiten die Studierenden eigenständig kreative und technologisch experimentelle Projektarbeiten. Die Themen reichen von Musik und Bild Visualisierungen über Licht und Schatten Projektionen bis hin zu aufwendigen Videoinstallationen und Gebäudeprojektionen.<br />
Die Ausstellung &#8220;EXPERIMENTELLE MEDIEN 12&#8243; soll das kreativ künstlerische Potential der Studierenden sichtbar und in den Räumlichkeiten von akta öffentlich zugänglich machen. Der interdisziplinäre Ansatz zwischen Kunst und Technologie, der im Schwerpunkt Experimentelle Medien an der FH St. Pölten gesucht wird, zeigt sich in der Ausstellung in vielfältigen experimentellen Einzelpositionen, in Form von Bewegtbildarbeiten, digitalen Einzelbildern und konzeptuellen Entwürfen. </p>
<p>Einblicke in die Arbeiten der Studierenden sind auch laufend auf <a href="http://www.youtube.com/fhSPACEtv" title="fhSPACEtv" target="_blank">http://www.youtube.com/fhSPACEtv</a> möglich.</p>
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